Conservative Hermann Suter fantasizes about shooting all Swiss presidents – with the exception of Ueli Maurer

Conservative Hermann Suter fantasizes about shooting all Swiss presidents – with the exception of Ueli Maurer

He wrote he wants to shoot them with hot cheese – an expression for ammunition. Suter denies the claims.

Humorist Victor Giacobbo said on twitter: “Maybe he meant waterboarding with fondue”.

In another comment, Hermann Suter  said that J.Lang (an army critic) should have been killed. The Tageswoche reports also that he said: “Zur Person von J.L.: Ein Ar……. ist und bleibt ein Ar…….!!! Schade, FL hat die falschen getroffen!!” (FL refers to Fritz Leibacher who killed 14 people in Zug).

Hermann Suter (left)  said that J.Lang (right) should have been killed.

Hermann Suter (left) said that J.Lang (right) should have been killed.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Mit-heissem-Kaese-gegen-den-Bundesrat/story/19862748

http://www.tageswoche.ch/de/2013_16/schweiz/535928/

 

 

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One Response to Conservative Hermann Suter fantasizes about shooting all Swiss presidents – with the exception of Ueli Maurer

  1. Aussergerichtlicher Vergleich

    In WOZ Nr. 33/13 wurde der Präsident der Gruppe Giardino, Hermann Suter-Lang, mit folgender Aussage zitiert: «Ich stehe dazu: Diese Bundesräte sollte man alle erschiessen – mit Ausnahme von Ueli Maurer.»

    Diese Aussage ist offenbar nicht richtig wiedergegeben. Vielmehr hat Hermann Suter-Lang gesagt: «Diese Bundesräte sollte man alle mit Ausnahme von Maurer mit heissem Käse verschiessen», was gemäss Hermann Suter-Lang so viel bedeutet wie «ins Pfefferland wünschen».

    Wir bedauern, aufgrund der schlechten Verständlichkeit des Tonbandmitschnitts den Zusatz nicht berücksichtigt zu haben. Ausserdem entschuldigen wir uns bei Hermann Suter-Lang, sollten wir dadurch dessen Persönlichkeit verletzt haben. Dies war nicht unsere Absicht.

    Ebenso wenig rechnete Dominik Gross als Autor des Artikels damit, dass im Nachhinein der Eindruck entstehen konnte, dass die später veröffentlichte Aufzeichnung, die er während des Interviews mit dem Präsidenten der Giardino-Gruppe erstellte, «heimlich» geschehen sei. Er ist aufgrund der Umstände davon ausgegangen, sein Gesprächspartner habe das eingeschaltete Aufnahmegerät bemerken müssen, und ist von dessen stillschweigendem Einverständnis ausgegangen. Sollte dem nicht so sein, entschuldigen wir uns bei Hermann Suter-Lang ebenfalls dafür.

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